Kräuter                                                                                        

  

 

Hagedise /Hag-hegen/  Dise - Beschützerin der Natur, auch des Feuers! Weise Frauen, die schon im Mittelalter durch ihr Wissen in der Natur- und Heilkunde zu heilen verstanden, auch ein hohes Alter erreichten. Daher auch die Darstellungen von Hexen als sehr alte Frauen! Sie wurden leider zu Unrecht zum Tode verurteilt! Der Name HEXE wurde einfach in ein böses Wort umgewandelt, weil es Machtbesessene Instutitionen damals nicht passte, dass diese Frauen klug waren und ihr Kräuterwissen erweiterten. Daher mussten sie sterben! Dieses war ein großes Unrecht, welches das Christentum im Mittelalter hervorbrachte. 

Leider wird der Name HEXE bis in die heutige Zeit immer noch als ein Schimpfwort missbraucht, bzw.in Märchen z.T. als grausam dargestellt. Oder bei dem Wort "Hexenschuss",was man mit plötzlich stark auftretenden Rückenschmerzen in Verbindung brachte. Da man früher noch nicht erkannte, was der Grund von plötzlich sehr starken Rückenschmerzen war, wurden die Kräuterfrauen /Hexen wahrscheinlich dafür verantwortlich gemacht. Eine Hexe hatte geschossen und somit den Schmerz herbeigeführt! Da hat die Kirche ganze Arbeit geleistet, denn bis heute wird immer noch von einem "Hexenschuss" gesprochen. Man denkt sich nichts dabei, sollte man aber!!! In Wirklichkeit ist es ein eingeklemmter Ischiasnerv und kein "Schuss von einer bösen Hexe"! Das sollte nun endlich, nach Jahrhunderten korrigiert werden. Ich befasse mich auch mit Kräuterkunde und ich liebe die Bäume. Fühle mich zu ihnen hingezogen, fühle mit ihnen, wenn sie krank werden, krank aussehen oder gefällt werden!!!! Vielleicht bin auch in eine Hexe und freue mich über diese BEZEICHNUNG!!!

  

Eure GerLINDE!!!
  

siehe Link!

http://www.efodon.de/html/archiv/geschichte/geise/hexen.html

 

 

Was willl uns diese nette alte Dame sagen? Äpfel sind ja so gesund und man bleibt fit bis ins hohe Alter!!! Also, bitte daran denken, morgen wieder einen Apfel zu essen!!! 

 

 

 

                                                                   

 

 

                                                             

Löwenzahn

 

 

 

 

Petersilie

Kräftig harntreibend bei Wasserstauungen, krampflösend, bei Appetitmangel. Bei Schwangerschaft ist die Droge nicht erlaubt, ebenso nicht bei Nierenkrankheiten. Bei Verwendung von Pertersilienkraut ist lediglich darauf zu achten, dass keine giftige Hundspertersilie genommen wird. Die Hundspetersilie ist an den auf der Unterseite glänzenden Blättern zu erkennen. Außerdem riechen die Blätter der Hundspetersilie beim Zerreiben unangenehm, nicht würzig! Krausblättrige Petersilienblätter stammen immer von der echten Petersilie!

 

 

 

 

Holunder

Holunderblüten als Heißgetränk zur Schwitzkur bei fiebrigen Erkältungen. Schleimlösung bei Bronchitis. Holundersaft wirkt abführend. Inhaltsstoffe mit reichlich Rutin und Kalium. Der Holunderbusch wird auch HOLLER genannt. Für Vögel und Menschen eine willkommene Nahrung.

 

 Ca. 20 Singdrosseln sitzen hier in einer hohen Tannenspitze, ganz in der Nähe eines Holunderbusches.

 

Singdrosseln fressen gern Holunderbeeren. Jedes Jahr schwärmen sie in den Holunderbusch, um  sich die Nahrung zu holen.

 

 

 

  

 Hagebutte

Das enthaltene Vitamin C ist durch die natürlichen Begleitstoffe für den Körper besonders gut verwertbar.

 

 

 

Bärlauch


 

Bärlauch (Alium urnisum) wächst gesellig in unseren Laubwäldern. Seine weißen Blüten (April/Mai) und der typische Knoblauchgeruch sind gute Erkennungsmerkmale. Bärlauch wird in der Laienmedizin ähnlich dem Knoblauch verwendet. Blätter und Blüten können gegessen werden. Auch die Blüten schmecken so ähnlich wie Schnittlauch oder Zwiebeln. Also sehr gut!

KNOBLAUCHZWIEBEL: Erweiterung der Blutgefäße bei Arteriosklerose, erhöhte Blutfettwerte, Blutdrucksenkung bei längerer Einnahme der frischen Zehen, Darmgärung, Blähungen, träge Gallenfunktion, unterstützend bei Diabetes. Frischer Knoblauchpreßsaft wirkt auch bei Fußpilz.

 

Bärlauchblüten (essbar)

 

 

 

 Malve

 

Wilde Malven und Weg-Malven werden auch Käsepappel genannt. die Pflanze hilft bei Katarrhe der oberen Luftwege, Entzündungen im Mund und Rachenraum. Malvenblüten werden auch wegen ihrer (getrocknet) tiefblauen Farbe gerne Hustentees beigemischt.

 

 

 

 

Schöllkraut

Schöllkraut wächst in der Nähe menschlicher Siedlungen. Auf Schuttplätzen, an alten Mauern, wohin die Samen von Ameisen geschleppt werden. Im Stil befindet sich gelber Milchsaft. Dieser dient mit gutem Erfolgschancen zur Beseitigung von Warzen. Man betupft mehrere Tage die Warze 3-4 mal täglich und lässt den Milchsaft eintrocknen. Im Herbst ist der Saft am wirksamsten!

 

Schöllkraut wuchert, ist aber an unerwünschten Stellen sehr leicht herauszuziehen. Schöllkraut ist eine Heilpflanze!

 

 

 

 

Lindenblüten

Lindenblütentee wirkt gut bei Erkältungskrankheiten. Die süß honigartig duftenden Blüten werden von einem gelbgrünen auffälligen sog.Hochblatt (Braktee) getragen. Die Blüten samt Hochblättern bilden die Droge. Die etwas später blühende Winterlinde trägt kleinere Blätter.

 

 

 

 

 

Schafgarbe

 

 

Das Schafgarbenkraut wird bei Appetitmangel, Blähungen, Darmkrämpfen und Magenstörungen verwendet. Äußerlich zu Umschlägen und Bädern bei schlecht heilenden Wunden. Schafgarbenblüten werden wie Schafgarbenkraut angewendet. Sie ist mit der Kamille verwandt.

 

 

Brennessel

Brennessel enthält EISEN, daher Blut reinigend. Wirkt sich bei Blutarmut positiv aus. Harntreibend! Gut bei rheumatischen Beschwerden und Gicht. Ein Schlagen mit Brennesselstielen auf die Rheumastelle wirkt sich positiv für den Körper aus. Die Blätter können frisch gegessen werden, oder zerrieben oder getrocknet zu Tee, sowie auch die Blütenrispen. Sie wirken allgemein stärkend.

 

 

 

Mistel            

Die Mistel ist ein Halbschmarotzer unserer Nadel- und Laubbäume. Der blutdrucksenkende Effekt der Mistel ist bis jetzt unbewiesen. Dennoch wird der Aufguss bei Bluthochdruck nach wie vor aus Tradition getrunken, zunehmend auch als Haustee. In Form von Spritzen wird die Droge wegen der enthaltenen Viscotoxine und Lectine als Gewebereizmittel bei Arthrose und unterstützend bei Tumoren genutzt.

 

 

 

 

DRACHENBLUTBAUM

 

Der heilbringende rote Saft aus der Rinde des Drachenblutbaumes (im Regenwald Ecuardors...) hilft bei Nierenleiden, Zuckererkrankungen, Entzündungen der Haut und vieles mehr. Der Drachenblutbaumsaft ist ein natürliches, desinfizierendes Wundpflaster.


 

 

    

 

 

   

 



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